Bei den aktuellen Büchern habe ich das erste Mal einen Endbeschnitt der Seiten gemacht. Dieser wurde wegen des schwarzen Kleberands des Papiers notwendig.

Dass ich die Bücher nun nach dem Fertigen des Buchblocks schneiden kann, verdanke ich meiner Stapel-Papier-Schneidemaschine, die ganze 400 Blatt auf einmal schneiden kann.

Obwohl es eigentlich nur eine Form der Schönheitskorrekturen ist, sehen die Bücher nun gleich noch einmal hochwertiger aus. Eigentlich sollte der gewellte Buchblock ja eines der Zeichen meiner Bücher sein – eine Entscheidung die aus der Not heraus geboren wurde, als ich noch keine große Schneidemaschine hatte.

Doch nun glaube ich, dass es Zeit wird, auf das nächste Level zu gelangen. Deshalb werde ich bei allen zukünftigen Büchern ebenfalls den Buchblock am Ende begradigen. Und ganz nebenbei eröffnet es viele neue Möglichkeiten der Gestaltung.